Wer braucht heutzutage eigentlich noch einen Masterplan, wenn sowieso gefühlt jede Arschgeige macht, was sie will? Diese Frage scheint sich wirklich immer zwangsläufiger zu stellen. Und so ist es ein Glück, wenn es Menschen wie Zeitgenossen gibt, die Arschgeiger und deren stuhlgängigen Ergüsse nicht in ihre Band lassen und „The Masterplan“ in all seinem Unsinn doch tatsächlich einen Sinn ergibt. So wie RUHMER, der mit „The Masterplan“, seinem zweiten Album nach „Cherryland“, in seiner verspielten ...
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